| Eine Geliebte von Persönlichkeiten
und Adligen wurde bis zum19. Jahrhundert als Mätresse
bezeichnet. Aus dem französischen mit Meisterin übersetzt
geht es um die sexuell befriedigenden Fähigkeiten
der Nebenfrauen beim Geschlechtsverkehr. Andere Bezeichnungen
für eine Geliebte sind Konkobine als Beischläferin
und Kurtisane was für weiblicher Höfling steht.
In der heutigen Zeit werden die Zweitfrauen in einer außerehelichen
Beziehung oft als Betthase, Liebschaft, Dauergeliebte
oder auch Bumsmaus bezeichnet. |
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